Warum Sport dich aktiv macht?

März 29, 2020 0 By admin

In der Ruhephase nimmt der Körper viel weniger Sauerstoff auf und neigt eher schlaff zu wirken. Treibt man Sport nimmt man gleich 10 mal mehr Sauerstoff auf. Das Blut hat eine bessere Sättigung an Sauerstoff und baut besser die Abfall ab. Die Organe werden besser angereichert an Sauerstoff, die Funktion wird daher wirklich gut laufen. Die Muskulatur bekommen mehr Sauerstoff, halten länger Belastungen stand. Der Stoffwechsel läuft viel besser, die Fette in den Zellen werden viel schneller verbrennt. Wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für den Menschen ist, ist auch wichtig ausreichend Luft einzuatmen. der Körper ernährt sich auch vom Sauerstoff.

Im Gehirn wird einatmen von Luft als positiv abgespeichert, diese Erfahrung kann uns im Alltag immer wieder bewusst zu guten Gefühlen zurückbringen. Der Fokus auf die Atmung bringt wieder Ruhe ein, lässt uns wird zu uns selbst kommen, findet wieder Bewusstheit oder kriegt den Kopf frei. Je tiefer die Atmung umso weniger Gedanken schwirren im Kopf herum. Laut Gehirnforschung erlaubt es uns durch tiefes ein- und ausatmen, mehr Ruhe in unserem Kopf zu bekommen. Somit können wir durch Atmung in zwei Richtungen steuern, nehmen wir die Atmung bewusst war, können wir auch unser Befinden beeinflussen.

Durch tiefe Bauchatmung wird der Körper stärker, wie auch das Gehirn. Das 20% Sauerstoff verbraucht. Durch die ruhige, tiefe und lange Atmung wird das Gehirn noch besser mit Sauerstoff versorgt. Das Gehirn kann sich besser fokussieren, merkt sich Sachen besser und Gedanken laufen besser durch die Denkzentrale. Durch sportliche Aktivitäten wird das Lungenvolumen grösser und der Sauerstoff verteilt sich besser im Körper.

Die Atmung zwischen Aktivität und Ruhe

Sie können auch herausfinden rein nach der Atmung, ob man aktiv ist oder in der Ruhephase. Ist die Atmung beim Einatmen eher länger, dann bist du in der Regenerationsphase. Du tankst wieder Energie auf, diese Ruhephasen können richtige Oasen sein. Sind die Ausatmungsphasen länger, dann befindet man sich in Leistungsbereitschaft. Die Energie wird abgeben und wird aktiv. Durch das wieder längere Einatmen findet man wieder Ruhe. So kann man gezielt Einfluss nehmen Aktivität und Leistungsbereitschaft oder Entspannung und Regeneration.

Vielleicht noch ein kleiner Wachmacher am Morgen? Wenn der Wettkampf schon am morgen früh ist. Der Körper macht noch gar keine richtige Anzeichen für energiegeladen zeigt. Dann ziehe bei jedem tiefen, langen und bewussten Einatmen deinen Beckenboden nach oben. Also kontrahieren die Beckenbodenmuskulatur. Beim Ausatmen entspannt man wieder den Beckenboden. Mache zehn Atmenzüge in dieser Form hintereinander und beobachte die Wirkung nach ein paar Übungen. Du wirst feststellen, dass man lebeniger ist, wacher und energievoller.

Weiterhin viel Spass beim Sporttreiben, dein Matt!