Smarter durch Sport, wie dich Sport klug macht!

Smarter durch Sport, wie dich Sport klug macht!

März 30, 2020 0 By admin

Die Sauerstoffzufuhr für das Gehirn, kommt immer ein herzlichen Dank, vom Oberstübchen zurück. Das Gehirn verbraucht etwa 20% Sauerstoff und nun Extra O2 durch Sport. Bringt das Gehirn auf Touren und weckt den Geist, sei es schon wegen der guten Durchblutung nebenbei bemerkt. Das Denken geht leichter, bei Problemen findet man schneller eine Lösung und auch sonst ist man Ideenreicher. Ob die Idee dann gut ist, ist dann eine andere Frage, aber man kann ja die Idee trotzdem ausprobieren. Eine gute Durchblutung, hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge und der Feinmotorik.

Wann fühlt man sich am smartesten? Ich würde sagen, wenn man kreativ am Schaffen ist. Was kein Zufall ist, dafür ist ein Hormon zuständig ACTH (Adrenocortikotropes Hormon). Auch bekannt als Kreativhormon, es steuert die Hormone aus den Nebennieren. Die Nebennieren steuern Kälte, Stress, Blutdruck und indirekt auch das Insulin, ihr wisst schon den Blutzucker uvm. ACTH zählt auch als Stresshormon, ist zuständig für emotionale Abläufe. Reguliert den Blutdruck, kommt es zu eine Unterfunktion in den Nebennieren. Dann wird es öfters, beim Aufstehen schwarz vor den Augen oder schwindelig. Gibt es eine Überfunktion so hat man zu hohen Blutdruck. Das ACTH wird im Gehirn ausgeschüttet, ist als Pepdit mit 39 Aminosäuren, der Vermittler der Nebennieren. Dieses Hormon verbinden sich mit den anderen Hormon und hält das Netzwerk am laufen. Durch ausreichende Bewegung, ist die Ausschüttung ergiebiger.

Wie gesagt ist ACTH auch der Boss wenn es um Stress geht. So wenn Stress auf kommt. Werden vermehrt Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet, was dem Gehirn mit diesen beiden Hormonen nicht gut kommt. Denn die frischen Hirnzellen sterben gleich wieder ab. Ist ausreichend ACTH vorhanden, wird der Stressaushalt besser geregelt. Ein gestresstes Gehirn, kann sich schlechter konzentrieren, wie auch Sachen merken und überhaupt „kein Zutritt für Unbefugte!“ Soll soviel heissen mit dem Denken, kommt nicht viel gescheites raus. Das Gleiche gilt auch wenn man viel mit Kopf arbeiten muss, nach einem intensivem Training. Ist der Kopf gelüftet und man verliert keinen Gedanken mehr, an wichtigen E-mails.

Nun was gilt jetzt als smart oder klug? Ist es der Wissenstand? Jemand der immer ein Lächeln im Gesicht hat, nun als smart zählt? Oder jemand der gerne mal die Jogginghose anzieht und 30 Minuten ein keines intensives Rennen macht um den Block? Nun bei den Mediziner gilt jemand im Kopf als fit. Wenn sie/er konzentriert eine Aufgabe macht. Dabei neue Sachen schnell auffasst. Das gelernte gut merken kann. Interesse hat an neue Erfahrungen. Kreative und aktive Lebensgestaltung. Freude hat an Verantwortung und soziale Kontakten. Gutes Selbstwertgefühl und selbstbewusste Lebenseinstellung mit Humor. Sowie Bereitschaft für Kritik. Also mit smart Lächeln ist es nicht gemacht. Doch muss man kein Superheld sein, rasche Auffassungsgaben, fiel mir manchmal schwer. Aber wenn man ab und zu so auf dem Sportplatz auffindbar ist, sind diese geistige Aufheller eher erreichbar.

Was Bewegung noch alles dem Gehirn zusteuern kann, gibt es noch bei weitem mehr und da gibt es wirklich noch einiges. Daher wenn es wieder einmal zum Training geht, denke daran es tut dem Gehirn gut. Es könnte auch gute Laune geben, so ein weiterer „happen“.

Besten Dank für den gelesen Artikel! Dein Matt!