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Als sportbegeisterte Person, bin ich immer auf der Suche, wie man Sport noch entdecken könnte. So kommt es das ich auch darüber Schreiben kann. Was mir Spass macht und würde mich freuen wenn es auch dir, ein oder zwei Artikel hier im Blog gefallen würde.

Der Sport hat viele Herausforderungen und verlangt immer aufs Neue alles ab. Doch mir ist immer eine Sache aufgefallen, wenn gewisse Sachen eingehalten werden. Hat man schon sehr viel im Gepäck, um auch seine Ziele erreichen zu können. So wenn man erfolgreich Sporttreiben will, gibt es meiner Meinung nach vier elementare Regeln. Ohne sie geht es eigentlich so gut wie in die Hose. Berücksichtig man sie mit der nötiger Achtsamkeit, kommt man auch Automatisch seinen sportlichen Sehensüchte näher.

Zwar habe ich eine Metapher gemacht, aus den vier Elementen. Ihr wisst schon Feuer, Erde, Wasser und Luft. Wenn ihr wollt seid dann ihr das fünfte Element. Die Vier-Elemente-Lehre wurde in der griechischen Philosophie erstmals Dargestellt und immer von neuen Philosophen übernommen und weiterentwickelt. Nun was hat das jetzt mit Sport zu tun, dann lass mich kurz erklären.

I. Das Element Feuer

Die Inspiration und Leidenschaft für eine bestimmte Sache im Sport. Wie zum Beispiel, jemand ist begeistert für den Radsport. Sie/er möchte alles wissen, was diese Sportart hergibt. Findet Wege wie man selber am Besten den Radsport betreibt. Man nimmt Herausforderungen an, überwindet Hindernisse (wie Geld bereitstellen für sein eigenes Rennrad.), schmidet Pläne für die Ziele die man gesteckt hat. Der Spirit ist da und kann es auch kaum erwarten die nächste Strecke zu raddeln. Diese Energie bekommt man nur, wenn auch das Feuer brennt. Die Ziele sind zum greifen nah, die Motivation bringt alles in Bewegung. Das Feuer ist Bewegung, gibt die Wärme, die Hingabe und Licht.

Gerade dieses Feuer lösen Emotionen aus, Emotionen der Antreiber im Sport für eine gute Leistung. Die Gefühle können eine Disharmonie auslösen oder wenn es stimmig ist, die Essenz sein die alles fliessen lässt. Daher wenn möglich sportlich und positiv bleiben, die Probleme werden zwar kommen. Aber soll nicht heissen die Freude an der ganzen Sache zu verlieren. Sei es nun im Sport, Beruf, Freizeit oder in der Beziehung Freunde und Familie, die Gedanken und Emotionen werden am Ende das Resultat sein, über dein Erfolg. Daher sollte das Feuer für dein Vorhaben schon brennen. Welche Vorstellnung und Bilder man vor seinem inneren Auge trägt, werden dann mit den dazu gehöretem Gefühl bestimmt. Nach diesen Gefühlen wird dann gehandelt. Die Freude zu oberst auf dem Podest zustehen, Die Anerkennung von allen bekommen, setzt alles in Bewegung. Dieses Ziel möchte man unbedingt erreichen, ums enttäuscht ist man wenn es nicht geklappt hat.

Ums Feuer wird getanzt und gefeiert, man sitzt beisammen und redet über alles, kann Essen kochen, Wasser erhitzen, denn ganzen Müll verbrennen und der Wald wird auch gleich abgefackelt. Was wohl viel Ärger geben kann, dann doch lieber Spass haben an Feuerwerk. Der Spass am Sporttreiben darf einfach nicht fehlen, sonst verliert man sehr schnell das Interesse. Das Training wird zum Müssigang, der innere Schweinehund meldet sich viel öfters. Hänger kann es geben, diese Tiefes meistern zu können, muss man schon in die Trickkiste greifen. Ein smartes sportliches Ziel wäre da, am Besten, sonst kleinere Ziele und wenn alles nicht will. Dann geht an die frische Luft spazieren.

Der Zusatztipp: Immer Feuer und Flamme sein, kann manchmal eine ganz schwierige werden. Damit das Feuer auch brennen kann, braucht das Feuer Energie. Diese Energie bekommt man durch genügend Schlaf, Obst und Gemüse, Wasser trinken keine Softdrinks, Entspannung wie Dehnen, lange Spaziergänge, sehr lockeres Joggen. Im verlaufe der Zeit kann es sein, dass der Säuren-Basenhaushalt durcheinandergerät. Der Körper fühlt sich wie schwer an, das Blut sprudelt förmlich durch den Körper, man ist nicht mehr Vital und Fit. Hat keinen Antrieb mehr und hat auch gar nichts Lust etwas zu machen. Dann könnte es sein, das der Körper übersäuert ist. Man kann es auch messen im Blut oder beim Herzen. Die Flamme im Herzen flackert nur noch leicht. Die Muskeln habe mühe den Laktat abzubauen, daher die Schwere im Körper. Wie der Körper übersäuern kann? Sind meistends ein stressiger Alltag, Schlechte Ernährung, zuckerhaltige Getränke, sowie wenig Bewegung. So wird es Zeit, die Ernährung anzupassen, ausreichend und lange, sowie lockeren Sport. Sportarten machen mit viel Sauerstoff Anreicherung. Entspannen und Schlafen und viel Zeit in dieser Sache schenken. Es hat massgeblich mit ihrem Wohlbefinden zu tun und ob sie glücklich sind. Ein stressiges Gehirn, interessiert sich nicht für vitalen Körper und Gesundheit. Daher viel Luft einatmen und durchziehen.

II. Das Element Wasser

Das Wasser ist beim Sport wie auch im Leben wichtig und kaum wegzudenken. Ohne Wasser würde der Körper austrocknen. Die Leistung würde rapide fallen und man würde sich schnell ausgelaugt fühlen. Auch im normalen Alltag, ist der Körper auf ausreichend Flüssigkeiten angewiesen. Sämtliche Organe, Gehirn, Nieren usw. brauchen unbedingt jeden Tag genug Wasser, sowie auch die Muskel sind angewiesen auf das kühle Nass. Die Nieren sind zuständig für den Wasserhaushalt im Körper und benötigt auch Wasser um Abfallstoffe zu entsorgen. Der Körper verliert pro Tag 3 Liter Wasser und der ganze Körper besteht auch aus 70% Wasser. Daher müsste man auch jeden Tag schauen, genügend Wasser trinken am Tag. Wasser ist der Transporter im Körper, durch ihn kommen Hormone und Enzyme besser ans Ziel. Abfallstoffe werden besser entsorgt, manchmal schon fast spürbar mit Wasser entfaltet sich alles viel besser.

Bereits nach 3 bis 4 Tagen würde der Körper ohne Wasser, das Ende bedeuten. Wie auch bei Krankheit, die Trockenheit ein typisches Merkmal ist, wenn man krank ist. Durch eine Dehydrierung können sich Muskel nicht richtig regenerieren. Nährstoffe gelangen nicht richtig zu den Muskelzellen und der Abbau von Laktat läuft auch Hundsmies. Die Muskel bestehen geradezu 80% aus Wasser, schon ein leichtes abfallen vom Wasserhaushalt, die Leistung würde schnell in den Keller rauschen. Gerade für den Muskelaufbau ist Wasser elementar, die Proteine werden langsamer genutzt wenn nicht genug Wasser gesorgt ist. Ein Gehirn besteht zu 90% aus Wasser, die Konzentration würde bald nach lassen. Koordination und Reaktion würde zum erliegen kommen, weil das Nervensystem länger braucht die Informationen vom Gehirn in die Muskel zugeben.

Ein Marathonläufer muss ganz gezielt darauf achten, dass er/sie genug Wasser trinkt. Spürt man schon eine leichte Trockenheit im Mund, ist es mit der optimalen Leistung abrufen schon vorbei. Der Läufer kommt dem Einbrechen näher als dem Ziel. Dabei ist es nicht das Austrocken direkt, sondern über den Mangeln an Wasser. Kann das Blut die Minerale, Magnesium und Elektrolyten an die Muskel liefern. Wasser selbst beinhaltet viel an Mineralen, Salze und Magnesium. Es kommt zu Krämpfen in den Muskel und muss sich ins Ziel schleppen.

Fehlt das Gefühl von H2O, wird eine sportliche Leistung eher angezweifelt. Die Kraft für die Herausforderung könnte gedanklich fehlen, der Athlet/in fühlt sich schwach. So sieht man immer wieder, das Trainer und Betreuer dem Athlet noch ganz kurz vor dem Wettkampf ein Bidon gibt. Typische Sportarten sind Skifahren, Boxen, Mannschaftssportarten usw. Der Athlet wässert den Mund, giesst sich über den Kopf und das Wasser wird dann meist auch wieder ausgespuckt. Es soll ein Gefühl von Kraft geben, wach machen oder erfrischen.

Der Zusatztipp: Trinken 2 – 3 Liter pro Tag, möglichst stilles Wasser mit hohem Mineralgehalt. Schaue ob es 150 ml Kalzium hat 50 ml Magnesium.

III. Das Element Erde

Die Erde verbindet, symbolisch für Harmonie, spendet Nahrung und Leben. Ist Träger und Überträger von Energie, mit Erde kann alles gedeihen und fruchten. Wurzel können sich festsetzten und kann sich so Bodenständigkeit holen. Mit beiden Füssen den Boden spüren und Energietanken. Im Sport ist die Frage: „Woher hole ich heute die her oder wieviel Energie habe ich?“ Eigentlich immer ein Thema. So hat man alles getan um „Parat“ zu sein. Durch das Training wird Energie vorbereitet und sollte dann „Fertig“ sein für den Wettkampf. Mit der Nahrung werden alle Speicher gefüllt, Mit dem Schlaf regeneriert sich der Körper aufs Neuen. Mit den emotionalen inneren Bilder, entfacht man das energiereiche Feuer und fegt durch Raum und Zeit. Die Frage wird dann beantwortet, wenn der Wettkampf gestartet ist und mitten im dem Wettkampf die Bestätigung kommt wieviel Energie da ist.

Mit der Nahrung werden die Bausteine aufgenommen, um genügend Zündstoffe bereitstellen zu können. Wie auch die Essgewohnheiten allgemein, mit dem alten Sprichwort, „Was man ist, dass isst man“. Liegen man gar nicht weit daneben, den Körper passt sich der Essgewohnheiten an. Da kann ein Mensch mit Fertigprodukten und Fast Food wohl kaum ausgewogen ernährt sein. Klar schmecken diesen Produkten zum Teil, wirklich gut, doch für einen ausgeglichen Körper eher nicht. Wie auch der Zündstoff aus „Junkfood“, Kuchen oder „Energy Drinks“. Verbrennt wie Stroh und hinterlässt viel Abfall. Ich möchte nicht missionieren, aber solche Energieträger verfehlen die richtige Wirkung auf den Körper.

Nun der Körper braucht Kohlenhydrate, Fette und Proteine, zwar aus Nahrung die Vital machen. Die Muskel brauchen Kohlenhydrate für die Energiegewinnung. Mit den Kohlenhydrate werden die Glykogenspeicher gefüllt, danach wird aus Kohlenhydrate, Glycose gemacht und gelangt so als Molekül übers Blut in die Muskel und Gehirn. Glycose synonym für Traubenzucker, Zuckersorten wie einfach und zweifach Zucker gelten als Schlecht. Weil dieser Zucker zu schnell ins Blut gelangt und den Insulinspiegel hochtreibt. So bekommt man innert kürzeste Zeit wieder Hunger. Der schlechte Zucker, findet man in Softdrinks, Süssigkeiten, Weissbrot oder aus allen Waren aus Weissmehl. Der Mehrfachzucker gilt als guter Zucker und kommt in Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Quinoa, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Hafer vor. Dieser Zucker geht viel langsamer ins Blut und verteilt sich besser im Körper. Der Hunger verzögert sich, man isst nichts und so werden auch Fette als Energiespender verwertet.

Fette sind genau gleich essentiell Wichtig, daher ein „Muss“ auf dem Speiseplan. Weil das Gehirn, Herz und Augen auf Fett angewiesen sind. Desweitern brauchen die fettlöslichen Vitamine A,D,E und K, das „ungesättigte“ Fett aus der Nahrung. Sonst würde diese Vitamine nicht verwendet werden und der Körper kann Fett nicht selber herstellen. Es spielt aber auch da eine Rolle, welches Fett man zu sich nimmt. Gesättigte Fettsäuren, die in der meisten Fleischwaren, Butter, Margarine, Wurstwaren oder „Fast Food“ vorkommen. Wirken diese Fette wie Kalorienbomben, durch Bewegung und Schlaf werden die Fette zwar abgebaut. Aber durch den fortlaufender Abbauprozess findet der Körper den Kickschalter Regeneration- und Sport-Superzünd-Schalter nicht. Wenn dann noch Bewegungsmangel, Stress und Schlafmangel (schlechter Schlaf) hinzunehmen würde. Werden die Kalorienbomben (Gesättigte Fette) gleich in den Fettzellen gelagert.

Beim Mann gibt es einen schönen Apfelbauch und bei der Frau den Birnen-Po. Der Mann wird sich sagen: „Er habe das selber bezahlt und bisschen Wohlstand ist auch nicht schlecht.“ Die Dame greift zurück in die Renaissance:“ Solche rundum galten damals als Fruchtbar und in den kalten Schlösser, als Heizkörper im Bett für den Mann.“ Doch haben sich die Zeiten geändert, das Ideal ist schlank, dünn, sexy und knackig, wär zu den Schönen und Reichen gehören will. Sowie ein leichter Körper, steigert das subjektive Wohlbefinden also macht glücklich. Der Schlaf und Erholung wird auch besser. Das Selbstwertgefühl ist besser und finden sich attraktiver. Würde man weiter zunehmen, käme es zu Übergewicht, was folgen hat auf die Gesundheit (Diabetes, Herzprobleme usw.). So kommt es das man Abnehmen will, doch braucht es Geduld und Arbeit für die richtige Lebenseinstellung. In einer Woche verliert man etwa 700ml Fett, dabei sollte die Muskulatur beibehalten werden und die Ernährung immer noch ausgewogen sein. Viel Wasser trinken und in Bewegung sein. Die Nahrung aus ungesättigte Fettsäuren, diese Fette kann der Körper besser aufnehmen, verwerten und wieder Abbauen. Besonderes in pflanzlichen Ölen (Olivenöl oder Sojaöl uvm.), Fisch, Nüsse, Joghurt, Avocados usw. enthalten ungesättigten Fettsäuren. Diese Fette werden besser in den Lymphen aufgenommen, dort wird das Fett besser absorbiert, der Stoffwechsel wird von den Lymphen gesteuert. Die Ablagerung an Bauch, Beine und Po ist dann weniger der Fall. Der Bauplan des menschlichen Körper ist immer noch gleich, wie bei den ersten Menschen. Ablagerung von Fett war überlebungstechnisch wichtig für den Winter, der Mensch von damals jagte über mehrere Kilometer zu Fuss. Fische aus kalte Gewässer waren sehr beliebt, die Omega-3-Fettsäuren ist genau das Richtige. In Lachse, Heringe, Makrelen oder Thunfisch war der Festschmaus.

Der Zusatztipp: Um nicht die ungeliebten Fettpolster zu haben, müsste die Ernährung angepasst werden, Nahrung mit ungesättigten Fettsäuren und Mehrfachzucker sollten Vorrang haben. Die Bewegung sollte gar nicht fehlen. Langes Wandern, Walken, leichtes Joggen, verbrennen mehr Fette. Der negative Stress wird verbannt, aus Sport und Alltag. Bewegen sie ihren Körper tanken sie viel Sauerstoff und trinken sie viel Wasser. Kein Alkohol uns Softdrinks. Abends kalorienarme Mahlzeiten, genug Schlafen. Finden ihr Wohlfühlgewicht, mit jedem kleinen Schritt steigern sie ihr Selbstwertgefühl.

Für einen Bodybuilder oder jemand der mehr Muskel will, werden Proteine ein riesen Thema sein. Wieviel Proteine muss ich aufnehmen? Was machen Proteine mit den Muskel? Welche Nahrung haben Proteine? Proteine kann der Körper nicht speichern, so wird der unverwertete Proteine verbrannt, abgebaut und ausgeschieden. Das Proteine ist auch bekannt als Eiweiss, ist der Baustoff im Körper. Besitzt zwar auch Kalorien wie Kohlhydrate, aber es wird anderswo verwertet. Der Baustoff verwendet man bei den Hormonen, Enzymen und bei den Körperzellen. Das Eiweiss gilt im Körper als Transporter und Informationsträger, ist behilflich beim Stoffwechsel und Heilungsprozessen. Erneuert ein Körperzelle und ist zuständig für den Muskelaufbau. Desweitern baut und erneuert das Eiweiss, Organe, Haut, Nägel, Knochen, Knorpel und Haare. Das Eiweiss wird täglich abgebaut und ausgeschieden. Über die Nahrung muss man neues Proteine aufnehmen, das Eiweiss befindet sich im Fleisch, Fisch, Ei, Joghurt, Käse, Nüsse und Kernen, Getreide, Hülsenfrüchte, Soja-Produkten, Milch, Quark und Meeresfrüchten. Natürlich gibt es auch diverse Eiweissshakes oder Smoothes. Beim Abnehmen sollte man nicht auf Proteine verzichten, den Muskel würde man zuerst verlieren, anstatt das Fett. Daher proteinreiches Gemüse essen oder fettarme Tierprodukte(Huhn). Eiweisse geben ein langes Sättigungsgefühl und halten den Insulinspiegel länger tiefer, so werden eher Fette verbrannt. Die Muskel würden erhalten werden, was wieder ein Plus wird, den Muskel helfen auch mit Fett verbrennen.

Eine Erwachsener sollte täglich 0,8g Protein pro Kilogramm zu sich nehmen. Jemand der Muskel aufbauen will sollte 1,3 – 1,5 Protein pro Kilogramm zu sich nehmen. Sehr beliebt und angesagt sind Whey Protein, weil sie mehr Proteine enthalten und viel schneller verstoffwechselt sind. Der Muskel wird durch das Training gereizt, der Muskel ist sehr anpassungsfähig und möchte beim nächsten Reiz mithalten können. Dazu benötig der Muskel zum Aufbau, der Baustoff Eiweiss. Die Zellen werden vergrössert und gestärkt. Übertreibt man es mit der Aufnahme von Eiweiss, kann es der Leber oder Niere schaden. Das verwertete Protein ist am Ende Ammoniak, schon der Name sagt es fast, ich stickstoffhaltig und giftig. Die Leber filtert Ammoniak aus dem Blut und es in ungiftigen Harnstoffe um. Der Harnstoff geht zurück ins Blut, danach filtert die Niere den Harnstoff und wird dann ausgeschieden. Funktionstüchtiges Blut braucht Wasser, wie auch alle andere Organe. Würde man es übertreiben mit den Protein-Shakes und wenig Wasser trinken. Würden die Nieren mit Zeit geschädigt.

IV. Das Element Luft

Der Mensch kann bis zu drei Wochen ohne Nahrung auskommen und bis zu drei Tagen ohne Wasser, ohne Sauerstoff kann er nur einige Minuten überleben. Die menschliche Zellen müssen atmen, d.h. sie verbrauchen Sauerstoff(O2) und produzieren Kohlendioxid(CO2). Wir unterscheiden eine äussere von einer inneren Atmung. Die äussere Atmung bringt den Sauerstoff aus der Luft über die Atemwege in die Lunge und dann ins Blut. Die innere Atmung transportiert den Sauerstoff aus dem Blut in die Körperzellen. Das Kohlendioxid geht den umgekehrten Weg.

In Ruhezustand, wird etwa 12 bis 16-mal in der Minute, ein- und ausgeatmet. Unter intensiver körperliche Belastung etwa 40 bis 50-mal. Im Krafttraining spielt die Atmung eine wichtige Rolle. Für das Heben von Gewichten, Blutdruckverteilung und Stabilisierung des Rumpfes. So gilt die Regeln, wenn ein Gewicht angehoben wird „auszuatmen“ und es abgelegt wird „einzuatmen“. Das bei sehr schweren Gewichten, also bei hohen Lasten, sonst kann man auch einatmen, bei anheben geringen Lasten. Ein Gewichtheber benutzt die sogenannte Pressatmung, um mehr Gewicht überwinden zu können. Bei der Pressatmung, schliesst sich der Kehlkopf und ein Druck entsteht im Brust- und Bauchraum. Presst die Hohlvenen teilweise oder ganz zusammen. Dadurch wird der Blutrückfluss erheblich gedrosselt. Das zu einem roten Kopf, geschwollenen Unterarme und dicke Halsadern führt. Das Herz erhöht die Schlagzahl, was für den Organismus vergeblich ist, angeblich jedoch für den Gewichtheber 10% mehr Leistung erbringt. Die Burstatmung(Pressatmung) kann aber Gefahren mit sich bringen. Älter oder untrainierte Person können in Ohnmacht fallen.

Seitenstechen, entsteht im Zwerchfell, wenn dieser wichtigste Atmungsmuskel sein Sauerstoffbedarf vorübergehend nicht ausreichend decken kann. Doch weis man es eigentlich nicht, woher Seitenstechen kommt. Meist tritt es bei untrainierten Personen auf. Typische nach einer Mahlzeit oder der Kreislauf langsam am Umverteilen ist. Im weiteren Verlauf bei der Belastung verschwinden dann die Beschwerden.

Es bringt auch nichts, bei Ausdauer an der Atemtechnik zu feilen. Weil die Lungen im Gasaustausch immer ein Gemisch von Sauerstoff und Kohlendioxid zurückhält. Also 1/3 Lungenvolumen ist unantastbar. der Organismus wird eigentlich nicht direkt beeinflusst, von der äussere Atmung. Trotzdem kann man bei Belastungen (Was auch für den Ruhezustand gilt), immer bewusst Ausatmen. Weil sich doch Rest- Luft ansammelt, statt frische Luft. das Verhältnis sollte 1 zu 2 oder 1 zu 3 sein, in dem mehr Luft ausatmet. Crawl-Schwimmer wissen von diesem Verhältnis nur zu gut. Wie auch beim Auftauchen ausgeatmet werden soll, damit man gleich Überwasser einatmen kann. Das Einatmen geschieht reflexartig, ohne etwas zu tun, fühlt sich die Lunge, die Hohlräume wieder mit Sauerstoff. Nur Ausatmen geschieht eher träge und niemand fühlt sich dafür zuständig. Die Atemmuskulatur trainieren, könnte schon eine bessere Hilfe sein. Der Sauerstoff wird kräftiger und tiefer gezogen und beim raus pressen, gezielter gedrückt. Dafür gibt es Geräte, die Atmung wirkt viel fliessender und fühlt sich vitaler. Besonders Leute mit Atemnot, körperliche Schwäche, COPD-Lungen oder Übergewicht, sind äusserst zufrieden mit so einem Gerät zu trainieren. Die Atmung verbessere sich markant.

Der Zusatztipp: Die Atmung kann aktiveren und beruhigend wirken. So ist es ratsamer in den Bauch einzuatmen. Anstatt nur in die Brust, was eher oberflächlich ist und kurzatmig. Gedanken fliessen viel langsamer, in Phasen der Ruhe wird tiefer eingeatmet. In Phase der Leistung eher mehr ausgeatmet. Damit man konzentrierter bei der Sache ist oder sich aktiveren. Dann atme kräftig und tief ein, anschliessend durch den Mund aus. Ein paarmal achtsam hintereinander atmen und du fühlst dich viel aktiver. Denn Atmen beobachten, hat auch schon mediative Einflüsse auf die geistige Haltung. Schon nur wenn man sich erden will, beide Füsse auf den Boden stellt und einfach den Atmen fliessen lässt. Ist die Essenz und Energie wieder da.

Fazit: Sport soll schlussendlich Spass machen und ein Gefühl geben von Vitalität. Das Wort Vital, kann auch als elementar verstanden werden. So sind diese vier Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft wirklich unverzichtbar. Bezieht man diese Elemente immer wieder bewusst in Sport und Alltag mit ein. Liegt man meist nicht Falsch, was gerade das Richtige ist für sein Leben. Bewegungen fallen viel leichter wie Luft, das Wasser wirkt erfrischend durch die Mineralien, tankt Kraft aus der schöpferische Erde und brennt wie Feuer nach seinem Motiv.

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